Aktion: Ich lese was, was du nicht liest: Robert James Waller: Die Brücken am Fluß

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Ich habe ja schon viele Liebesfilme gesehen und viele Liebesgeschichten gelesen. Aber diese ist bis heute meine absolute Lieblings-Liebesgeschichte. Und das, wo sie nicht mal ein Happy End hat. Aber vielleicht auch gerade deshalb.

Habe ich zuerst das Buch entdeckt oder erst den Film gesehen? Ich weiß es nicht mehr. Aber es ist auch egal. Beides gehört für mich zusammen. Alle paar Jahre lese ich das Buch mal wieder und dann liebe ich es, wenn ich diese beiden wundervollen Schauspieler Meryl Streep und Clint Eastwood dabei vor Augen habe.

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Hier habe ich schon mal über das Buch berichtet. Aber es ist ein langer Text. Habe viel vom Inhalt geschrieben. Wer das Buch also noch lesen möchte, sollte den lieber nicht lesen.

Aber auf die Gefahr hin, dass ihr ihn nicht lesen werdet, lege ich euch diese wunderbare Geschichte ans Herz. Wenn ihr sie aber lest oder euch anschaut: Haltet genug Taschentücher bereit. Die Augen werden sicher nicht trocken bleiben.

Ich habe ja schon viele Liebesfilme gesehen und viele Liebesgeschichten gelesen. Aber diese ist bis heute meine absolute Lieblings-Liebesgeschichte. Und das, wo sie nicht mal ein Happy End hat. Aber vielleicht auch gerade deshalb. Habe ich zuerst das Buch entdeckt oder erst den Film gesehen? Ich weiß es nicht mehr. Aber es ist auch egal. … Weiterlesen Aktion: Ich lese was, was du nicht liest: Robert James Waller: Die Brücken am Fluß

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Aktion: Ich lese was, was du nicht liest: Nicholas Sparks: Das Lächeln der Sterne

Neue Aktion! Ich lese was, was du nicht liest! Zeig mir dein Herzensbuch! Mitmachaktion!

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Da hat die liebe Gisela von Giselas Lesehimmel eine tolle Idee. Hier lässt sich doch so richtig schön über Herzensbücher schwärmen.

Die ersten Bücher von Nicholas Sparks habe ich schon 20 Jahren gelesen. Das war noch die Zeit, als ich meine Bücher wirklich nur gelesen habe. Da gab es für mich noch kein Internet, geschweige denn Bücherforen oder ein Blog.

Ich fand seine Bücher immer schön, zum Weinen schön. Verfilmungen habe ich kaum gesehen, ich erinnere mich da höchstens sehr gut an Weit wie das Meer (Message on the Bottle) oder halt Das Lächeln der Sterne.

Das Laecheln der Sterne von Nicholas Sparks

In der Geschichte geht es um Adrienne, die nicht mehr die Jüngste ist. Sie ist geschieden und hat drei Kinder. Der Ehemann ihrer Tochter ist an Krebs gestorben und ihre Tochter kommt damit überhaupt nicht klar. Sie findet nicht zurück ins Leben. So beschließt Adrienne, ihr ein Geheimnis aus ihrem eigenen Leben zu erzählen.

Und so erfahren wir, wie sie vor vielen Jahren Paul kennenlernt, einen arbeitssüchtigen Arzt, dessen Ehe an dieser Arbeitswut scheitert, dem eine Patientin wegstirbt und der nun auf dem Weg ist, sich mit seinem Sohn auszusöhnen. Doch vorher hat er noch etwas zu erledigen. Und so treffen sich Adrienne und Paul in einem Haus am Strand, das sie für ihre Freundin hütet.

Beim Lesen habe ich meine Gedanken oftmals bei dem Buch „Die Brücken am Fluss“ gehabt. Diese beiden Geschichten ähneln sich doch sehr.

Bei dieser Geschichte gibt es kein Happy End, aber es ist eine Geschichte, die Mut macht, die zeigt, dass ein Mensch immer wieder die Kraft findet, sein Leben zu leben. Auch wenn es ihm immer mal wieder Steine in den Weg legt oder etwas Schlimmes geschehen lässt.

Bei Nicholas Sparks Geschichten ohne Happy End denke ich an sein Buch „Nah und Fern“, in dem er uns über seine Familie erzählt. Auch über Schicksalsschläge, die er verarbeiten musste. Und dann finde ich es richtig toll, dass da nicht einfach nur kein Happy End ist, sondern dass da auch ein Hoffnungsfunken aufgezeigt wird.

Dieses Buch war übrigens das Buch, bei dem Nicholas Sparks nicht weiterkam und er sich entschloss, mit seinem Bruder Micah eine Weltreise zu machen, aus der dann das Buch „Nah und Fern“ entstand.

Hier habe ich ein tolles Video zu dem Film gefunden. Von Sparks sind ja schon so einige Geschichten verfilmt worden. Und wie ich weiß, bisher immer erfolgreich:
https://youtu.be/y0ArPatOvOE

Ich wollte unbedingt erst das Buch lesen, bevor ich mir den Film anschaue.
Ich hätte es nicht tun brauchen. Obwohl die beiden Darsteller, Diane Lane und Richard Gere, wundervoll gespielt haben, kommt der Film nicht an das Buch ran. Der Plot, die Rahmenhandlung, wurde gar nicht aufgegriffen und auch die Dialoge gingen lange nicht so unter die Haut, wie die aus dem Buch.
Insgesamt enttäuschend. – Was aber nicht für das Buch gilt. Eine wunderschöne Geschichte, die unter die Haut geht. Und nachdem ich diesen Beitrag gepostet habe, bekomme ich richtig Lust, wieder mal etwas von Nicholas Sparks zu lesen.

Neue Aktion! Ich lese was, was du nicht liest! Zeig mir dein Herzensbuch! Mitmachaktion!   Da hat die liebe Gisela von Giselas Lesehimmel eine tolle Idee. Hier lässt sich doch so richtig schön über Herzensbücher schwärmen. Die ersten Bücher von Nicholas Sparks habe ich schon 20 Jahren gelesen. Das war noch die Zeit, als ich … Weiterlesen Aktion: Ich lese was, was du nicht liest: Nicholas Sparks: Das Lächeln der Sterne