Aktion: Ich lese was, was du nicht liest: Stickbücher

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Nach den vergangenen Wochen haben wir jetzt schon zwei Tage, an denen man wieder richtig aufatmen kann. Und wo die Temperaturen soweit gesunken sind, dass einem bei der Handarbeit nicht mehr die Nadel aus der Hand rutscht.

Von daher möchte ich euch heute meine liebsten Stickbücher zeigen. Vor ein paar Jahren habe ich wieder mit der Handarbeit begonnen. Los ging es mit dem Stricken und Häkeln. Aber irgendwie ging mir das nicht richtig von der Hand. Dann fiel mir in unserem Wollgeschäft eine Kreuz-Stickvorlage in die Hand und schon war es um mich geschehen.

Im Netz bin ich dann auf die Suche nach Literatur gegangen und habe neben vielen anderen diese tollen Bücher mit historischen Stickereien entdeckt. Ich bewundere alle Stickerinnen für ihre Kunst, die tollen Bilder, die ich im Internet finde. Aber mein Herz schlägt für die Geschichtsträchtigen.

Irgendwann bin ich bei Facebook auf (Achtung: Werbung) Sabine Taterra und ihre wundervolle Homepage aufmerksam geworden. So einige Mustertücher habe ich mir bei ihr schon gekauft und so einige werden es in Zukunft wohl auch noch. Das Tolle an dieser Seite finde ich, dass Frau Taterra zu den einzelnen Tüchern eine kleine Geschichte präsentiert von den jungen Mädchen, die diese einmal erstellt haben. Das ist unheimlich interessant.

Hier nun noch einige Bücher zu dem Thema, das mich so richtig fesseln kann und bei dem immer wieder das Herz aufgeht.

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Nach den vergangenen Wochen haben wir jetzt schon zwei Tage, an denen man wieder richtig aufatmen kann. Und wo die Temperaturen soweit gesunken sind, dass einem bei der Handarbeit nicht mehr die Nadel aus der Hand rutscht. Von daher möchte ich euch heute meine liebsten Stickbücher zeigen. Vor ein paar Jahren habe ich wieder mit … Weiterlesen Aktion: Ich lese was, was du nicht liest: Stickbücher

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Aktion: Ich lese was, was du nicht liest: Robert L. Stevenson: Entführt / Catriona

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Die Gisela von Giselas Lesehimmel und ich wollten gerne gemeinsam eine Aktion starten. Und während ich noch grübelte, kam Gisela diese tolle Idee: Ich lese was, was du nicht liest! Zeig mir dein Herzensbuch!
Glücklicherweise blieben wir nicht lange alleine, denn schon kamen von überall her Herzensbücher.
Ihr seid herzlich eingeladen, euch anzuschließen – zeigt her eure Herzensbücher.

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Diese Bücher sind nicht nur Herzensbücher wegen ihrer Geschichte, sondern auch wegen der Geschichte, die ich um sie herum erlebt habe:

Meine Leseerfahrungen kann ich aufteilen in „vor der Wende“ (hier habe ich schon in meiner Schulzeit die Geschichte von David Balfour, Alan Breck und Catriona gelesen) und „Nach der Wende“. Zu vielen Büchern habe ich damals gar keinen Zugriff gehabt. In der Hinsicht erlitt ich nach der Wende einen Kulturschock.
West-TV konnte ich dank einer riesigen Antenne auf dem Dach dagegen schon zu DDR-Zeiten schauen.

Manches Mal kann ich mich aber gar nicht mehr richtig dran erinnern, ob ich etwas noch vor der Wende oder erst danach gesehen habe. So geht es mir mit Robert Louis Stevensons Verfilmung Die Abenteuer des David Balfour. Und ich bin glücklich, denn ich konnte sie vor Kurzem auf DVD ergattern.
Aber von vorne.

Ich habe also diesen wunderbaren Vierteiler, der 1978 im Dezember im ZDF ausgestrahlt wurde, im TV gesehen. Und ich bin ganz ehrlich: Besonders gut hat diese Geschichte mir eigentlich wegen der tollen Filmmusik von Vladimir Cosma gefallen.

Als ich den Vierteiler sah, war an ein Aufnehmen auf Videokassette noch nicht zu denken. Und so langsam verblasste der Film und auch die Musik.
Und dann, eines Tages, denke ich, mich streift ein Bus: Nichts ahnend komme ich von der Arbeit. Steige aus der Straßenbahn und mache mich auf den Weg durch die Innenstadt nach Hause. Und auf einmal höre ich eine Musik, an die ich mich sofort erinnerte. David’s Song, so heißt dieses wunderschöne Lied, schallte mir entgegen. Aber nicht nur die Musik, auch die Stimme eines Jungen hörte ich. Dieser Junge, ich weiß nicht mehr, welcher von den Kellys er war, ja noch nicht einmal, dass er Teil der Kellys war, stand mit einem alten Mann auf der Bühne.
Ich kam aber wohl zu spät. Die beiden brachen ihre Zelte ab, verwiesen aber noch auf einen Auftritt am Abend.
Das ließ ich mir dann nicht entgehen. Ich machte mich am Abend wieder auf in die Stadt und nun lernte ich die Kelly Family kennen.

Das Buch habe ich mittlerweile öfter gelesen und es gefiel mir immer wieder aufs Neue. Diese drei stehen nun schon eine Weile in meinem Regal und da werden sie auch auf immer ihren Platz haben.

Hier könnt ihr mal reinhören in David’s Song: https://youtu.be/v3vx5TVZXic

Die Gisela von Giselas Lesehimmel und ich wollten gerne gemeinsam eine Aktion starten. Und während ich noch grübelte, kam Gisela diese tolle Idee: Ich lese was, was du nicht liest! Zeig mir dein Herzensbuch! Glücklicherweise blieben wir nicht lange alleine, denn schon kamen von überall her Herzensbücher. Ihr seid herzlich eingeladen, euch anzuschließen - zeigt … Weiterlesen Aktion: Ich lese was, was du nicht liest: Robert L. Stevenson: Entführt / Catriona

Aktion: Ich lese was, was du nicht liest: Poesiealbum

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Gisela von Giselas Lesehimmel und ich wollten gerne gemeinsam eine Aktion starten. Und während ich noch grübelte, kam Gisela diese tolle Idee: Ich lese was, was du nicht liest! Zeig mir dein Herzensbuch!
Glücklicherweise blieben wir nicht lange alleine, denn schon kamen von überall her Herzensbücher.
Ihr seid herzlich eingeladen, euch anzuschließen – zeigt her eure Herzensbücher.

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Ich möchte euch heute ein Buch vorstellen, das ich mir vor 41 Jahren gekauft habe, und so lange schlummert es auch schon in meinem Herzen: Mein Poesiealbum. Ich habe es mir damals in Brno gekauft.

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Eingetragen haben sich Familienmitglieder, Klassenkameraden und tschechische Freunde. Und ich muss sagen, Letztere waren wesentlich kreativer. Die Bekannte meiner Mutter, bei der ich die Sommerferien in Brno verbrachte, hat mir zur Erinnerung das Häuschen gemalt, in dem sie wohnten. Es war eine sehr schöne Zeit und zeigte mir ein Familienleben, wie ich es nie hatte.

Gisela von Giselas Lesehimmel und ich wollten gerne gemeinsam eine Aktion starten. Und während ich noch grübelte, kam Gisela diese tolle Idee: Ich lese was, was du nicht liest! Zeig mir dein Herzensbuch! Glücklicherweise blieben wir nicht lange alleine, denn schon kamen von überall her Herzensbücher. Ihr seid herzlich eingeladen, euch anzuschließen – zeigt her eure Herzensbücher. Ich … Weiterlesen Aktion: Ich lese was, was du nicht liest: Poesiealbum

Aktion: Ich lese was, was du nicht liest: Walter Püschel: Das Vermächtnis des Kundschafters / Die Hochzeit von Angostura

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Gisela von Giselas Lesehimmel und ich wollten gerne gemeinsam eine Aktion starten. Und während ich noch grübelte, kam Gisela diese tolle Idee: Ich lese was, was du nicht liest! Zeig mir dein Herzensbuch!
Glücklicherweise blieben wir nicht lange alleine, denn schon kamen von überall her Herzensbücher.
Ihr seid herzlich eingeladen, euch anzuschließen – zeigt her eure Herzensbücher.

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Diese zwei Bücher habe ich in den 1970er Jahren gelesen, ja geradezu verschlungen. Ich ging noch zur Schule, war ungefähr zwölf Jahre jung (oh man, das ist schon 42 Jahre her). Gerne würde ich sagen, dass ich sie noch von damals habe, aber dem ist nicht so. Ich habe sie vor einigen Jahren im Internet gefunden und glücklich zugegriffen. Gelesen habe ich sie bis jetzt aber noch nicht, werde es allerdings bald nachholen.

In der Geschichte geht es um die Befreiungskämpfe Südamerikas (1817) mit Simon Bolivar als Befreier des Landes von spanischer Kolonialherrschaft. Isa erfüllt das Vermächtnis ihres Bruders und lernt auf diese Weise den schottischen Hauptmann Mac Gregor kennen. Für die Befreiung des Volkes in Venezuela setzen die beiden ihr Leben ein. Und sie verlieben sich. Bevor sie jedoch heiraten können, muss Mac Gregor noch einen schwierigen Auftrag erledigen.

Ich kann mich nicht mehr an jedes Detail erinnern, aber ich habe die Bücher geliebt und sie damals mehrmals gelesen. Einige Begebenheiten habe ich noch vor Augen und ich habe mich das erste Mal in eine Buchfigur verliebt: den Schotten Mac Gregor. Vielleicht kommt es von daher, dass ich Jahrzehnte später die Gabaldon-Serie fast verschlungen habe, hahaha.

Und obwohl es Taschenbücher sind, sind sie wunderbar illustriert.

In einem meiner Regale werde ich ein bisschen Platz schaffen, wo ich so nach und nach meine Herzensbücher zusammensammle. Das ist dann immer ein toller Blickfang.

Gisela von Giselas Lesehimmel und ich wollten gerne gemeinsam eine Aktion starten. Und während ich noch grübelte, kam Gisela diese tolle Idee: Ich lese was, was du nicht liest! Zeig mir dein Herzensbuch! Glücklicherweise blieben wir nicht lange alleine, denn schon kamen von überall her Herzensbücher. Ihr seid herzlich eingeladen, euch anzuschließen - zeigt her … Weiterlesen Aktion: Ich lese was, was du nicht liest: Walter Püschel: Das Vermächtnis des Kundschafters / Die Hochzeit von Angostura

Aktion: Ich lese was, was du nicht liest: Robert James Waller: Die Brücken am Fluß

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Ich habe ja schon viele Liebesfilme gesehen und viele Liebesgeschichten gelesen. Aber diese ist bis heute meine absolute Lieblings-Liebesgeschichte. Und das, wo sie nicht mal ein Happy End hat. Aber vielleicht auch gerade deshalb.

Habe ich zuerst das Buch entdeckt oder erst den Film gesehen? Ich weiß es nicht mehr. Aber es ist auch egal. Beides gehört für mich zusammen. Alle paar Jahre lese ich das Buch mal wieder und dann liebe ich es, wenn ich diese beiden wundervollen Schauspieler Meryl Streep und Clint Eastwood dabei vor Augen habe.

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Hier habe ich schon mal über das Buch berichtet. Aber es ist ein langer Text. Habe viel vom Inhalt geschrieben. Wer das Buch also noch lesen möchte, sollte den lieber nicht lesen.

Aber auf die Gefahr hin, dass ihr ihn nicht lesen werdet, lege ich euch diese wunderbare Geschichte ans Herz. Wenn ihr sie aber lest oder euch anschaut: Haltet genug Taschentücher bereit. Die Augen werden sicher nicht trocken bleiben.

Ich habe ja schon viele Liebesfilme gesehen und viele Liebesgeschichten gelesen. Aber diese ist bis heute meine absolute Lieblings-Liebesgeschichte. Und das, wo sie nicht mal ein Happy End hat. Aber vielleicht auch gerade deshalb. Habe ich zuerst das Buch entdeckt oder erst den Film gesehen? Ich weiß es nicht mehr. Aber es ist auch egal. … Weiterlesen Aktion: Ich lese was, was du nicht liest: Robert James Waller: Die Brücken am Fluß

Aktion: Ich lese was, was du nicht liest: Nicholas Sparks: Das Lächeln der Sterne

Neue Aktion! Ich lese was, was du nicht liest! Zeig mir dein Herzensbuch! Mitmachaktion!

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Da hat die liebe Gisela von Giselas Lesehimmel eine tolle Idee. Hier lässt sich doch so richtig schön über Herzensbücher schwärmen.

Die ersten Bücher von Nicholas Sparks habe ich schon 20 Jahren gelesen. Das war noch die Zeit, als ich meine Bücher wirklich nur gelesen habe. Da gab es für mich noch kein Internet, geschweige denn Bücherforen oder ein Blog.

Ich fand seine Bücher immer schön, zum Weinen schön. Verfilmungen habe ich kaum gesehen, ich erinnere mich da höchstens sehr gut an Weit wie das Meer (Message on the Bottle) oder halt Das Lächeln der Sterne.

Das Laecheln der Sterne von Nicholas Sparks

In der Geschichte geht es um Adrienne, die nicht mehr die Jüngste ist. Sie ist geschieden und hat drei Kinder. Der Ehemann ihrer Tochter ist an Krebs gestorben und ihre Tochter kommt damit überhaupt nicht klar. Sie findet nicht zurück ins Leben. So beschließt Adrienne, ihr ein Geheimnis aus ihrem eigenen Leben zu erzählen.

Und so erfahren wir, wie sie vor vielen Jahren Paul kennenlernt, einen arbeitssüchtigen Arzt, dessen Ehe an dieser Arbeitswut scheitert, dem eine Patientin wegstirbt und der nun auf dem Weg ist, sich mit seinem Sohn auszusöhnen. Doch vorher hat er noch etwas zu erledigen. Und so treffen sich Adrienne und Paul in einem Haus am Strand, das sie für ihre Freundin hütet.

Beim Lesen habe ich meine Gedanken oftmals bei dem Buch „Die Brücken am Fluss“ gehabt. Diese beiden Geschichten ähneln sich doch sehr.

Bei dieser Geschichte gibt es kein Happy End, aber es ist eine Geschichte, die Mut macht, die zeigt, dass ein Mensch immer wieder die Kraft findet, sein Leben zu leben. Auch wenn es ihm immer mal wieder Steine in den Weg legt oder etwas Schlimmes geschehen lässt.

Bei Nicholas Sparks Geschichten ohne Happy End denke ich an sein Buch „Nah und Fern“, in dem er uns über seine Familie erzählt. Auch über Schicksalsschläge, die er verarbeiten musste. Und dann finde ich es richtig toll, dass da nicht einfach nur kein Happy End ist, sondern dass da auch ein Hoffnungsfunken aufgezeigt wird.

Dieses Buch war übrigens das Buch, bei dem Nicholas Sparks nicht weiterkam und er sich entschloss, mit seinem Bruder Micah eine Weltreise zu machen, aus der dann das Buch „Nah und Fern“ entstand.

Hier habe ich ein tolles Video zu dem Film gefunden. Von Sparks sind ja schon so einige Geschichten verfilmt worden. Und wie ich weiß, bisher immer erfolgreich:
https://youtu.be/y0ArPatOvOE

Ich wollte unbedingt erst das Buch lesen, bevor ich mir den Film anschaue.
Ich hätte es nicht tun brauchen. Obwohl die beiden Darsteller, Diane Lane und Richard Gere, wundervoll gespielt haben, kommt der Film nicht an das Buch ran. Der Plot, die Rahmenhandlung, wurde gar nicht aufgegriffen und auch die Dialoge gingen lange nicht so unter die Haut, wie die aus dem Buch.
Insgesamt enttäuschend. – Was aber nicht für das Buch gilt. Eine wunderschöne Geschichte, die unter die Haut geht. Und nachdem ich diesen Beitrag gepostet habe, bekomme ich richtig Lust, wieder mal etwas von Nicholas Sparks zu lesen.

Neue Aktion! Ich lese was, was du nicht liest! Zeig mir dein Herzensbuch! Mitmachaktion!   Da hat die liebe Gisela von Giselas Lesehimmel eine tolle Idee. Hier lässt sich doch so richtig schön über Herzensbücher schwärmen. Die ersten Bücher von Nicholas Sparks habe ich schon 20 Jahren gelesen. Das war noch die Zeit, als ich … Weiterlesen Aktion: Ich lese was, was du nicht liest: Nicholas Sparks: Das Lächeln der Sterne